Fran­ziska lernt Kondi­to­rin im zwei­ten Lehr­jahr bei uns, beim Bäcker Maurer. Lothar ist seit 1981 an Bord. Dazwi­schen liegen 45 Jahre, aber das glei­che Gefühl. Eine Ausbil­dung beim Bäcker Maurer ist oft mehr als der Start ins Berufs­le­ben. Es ist der Beginn einer Verbin­dung.

Ein Bericht über krisen­feste Jobs, echte Chan­cen und warum man hier keine Gründe suchen muss, um zu blei­ben.

Glück ist ein großes Wort. Manch­mal versteckt es sich hinter den klei­nen Dingen. Im Duft von frisch geba­cke­nem Brot, der morgens durch die Linsen­halde zieht. In dem Moment, wenn ein Teig genau die rich­tige Reife hat. Oder in einem einfa­chen Satz, der alles sagt. Wenn man unsere Fran­ziska fragt, warum sie ihre Ausbil­dung zur Kondi­to­rin ausge­rech­net hier macht, muss sie nicht lange über­le­gen. Nach ein paar Umwe­gen im Lebens­lauf sagt sie heute einen Satz, der einfach wunder­voll klingt: „Ich bin hier einfach glück­lich. Grund brau­che ich keinen, denn wenn ich keinen habe, kann mir den auch keiner wegneh­men.“
Boah!

Lothar

Seit 1981 im Team

Ein ganzes Arbeits­le­ben beim Bäcker Maurer. Einge­stellt noch von Werner Maurer, ist er heute fester Bestand­teil der Maurer- Fami­lie. Einst Bäcker, heute Fahrer, immer Mensch. Danke für fast 45 Jahre Treue, Lothar!

Vom Stift zum festen Bestand­teil

Fran­zis­kas „Glück“ ist bei uns kein flüch­ti­ger Moment, sondern eine Perspek­tive, die trägt. Niemand beweist das eindrucks­vol­ler als Lothar. Als er 1981 seinen Ausbil­dungs­ver­trag unter­schrieb, war die Welt eine andere. Es war noch Seni­or­chef Werner Maurer persön­lich, der ihn als Bäcker-Azubi per Hand­schlag in die Fami­lie aufnahm und ausge­bil­det hat. Das ist
nun fast 45 Jahre her. Ernäh­rungs­trends kamen und gingen, Tech­ni­ken verän­der­ten sich und Lothar ist geblie­ben. Er hat das Hand­werk von der Pike auf gelernt, hat den Wandel der Zeit miter­lebt und sich selbst immer weiter­ent­wi­ckelt. Heute steu­ert er als Fahrer unsere LKWs und bringt die Frische in die Filia­len. Vom jungen „Stift“ zum dienst­äl­tes­ten Mitar­bei­ter beim Bäcker Maurer (abge­se­hen von
Senior-Chefin Anne Maurer): Lothar ist das lebende Funda­ment dessen, was wir die „Gene­ra­tion Tra-dition“ nennen. Er zeigt, dass der Bäcker Maurer nicht nur ein Arbeit­ge­ber ist, sondern Heimat sein kann.

Abush

3 . Lehr­jahr

Ange­kom­men! Abush fand bei uns seine Leiden­schaft und ermu­tigte darauf­hin seinen älte­ren Bruder Wengy, Teil des Teams zu werden. Auch seine Geschichte ist der Beweis, dass Bäcker Maurer Heimat sein kann.

Wengy

2 . Lehr­jahr

Die Fami­lie wird größer! Inspi­riert vom Glück seines Bruders Abush in der Back­stube, star­tete auch Wengy seine Ausbil­dung. Ein Bruder-Duo, das uns zeigt, wie Zufrie­den­heit eine Verbin­dung schafft. Ofen und

Wenn Arbeit zur Fami­li­en­sa­che wird

Dass diese Heimat offen ist für jeden, der das Herz am rech­ten Fleck hat, erzäh­len Abush und Wengy. Abush kam aus Äthio­pien nach Deutsch­land und star­tete seine Ausbil­dung bei uns. Er fand hier etwas, das er unbe­dingt teilen wollte. Er war so begeis­tert, dass er seinen älte­ren Bruder Wengy in die Back­stube holte. Verkehrte Welt. Gut so. Heute stehen beide in unse­rer Back­stube. Der jüngere Bruder im drit­ten, der ältere im zwei­ten Lehr­jahr. Ein echtes Bruder-Gespann, das uns zeigt: Wer zufrie­den ist, bringt seine Liebs­ten mit.

Sicher­heit ist der Boden, auf dem Glück wächst

Doch wir wissen auch: Von Luft, Liebe und Glück allein kann niemand leben. Gerade in Zeiten, in denen die Welt um uns spür­bar rauer wird, braucht es festen Boden unter den Füßen. „Mir ist es eine Herzens­an­ge­le­gen­heit, dass dieser Boden bei uns Sicher­heit heißt. Hand­werk hat ja golde­nen Boden, also bewei­sen wir’s, dass es auch so ist.“, sagt Tobias Maurer.

Bei uns bedeu­tet das konkret: Wir bilden aus, um zu über­neh­men. Wer bei uns lernt, hat eine Über­nah­me­ga­ran­tie in der Tasche. Dazu gehört eine über­ta­rif­li­che Bezah­lung, Weih­nachts- und Urlaubs­geld und die Gewiss­heit, in einem krisen­fes­ten Fami­li­en­un­ter­neh­men zu arbei­ten. Quali­tät, die von Hand und von Herzen kommt, wird immer gebraucht.

Viel­leicht ist genau das das Geheim­nis. Dass wir hier nicht nur die Brote noch von Hand formen, sondern auch die Zukunft unse­rer Mitar­bei­ter im Blick haben. Mit Sicher­heit. Und mit einer ordent­li­chen Portion Glück.

„Hand­werk hat golde­nen Boden. Wir beweisen,dass es so ist.“
Tobias Maurer

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